Gewichtsabnahme kann Sodbrennen reduzieren


Beinah jeder von uns muss nach dem Essen manchmal sauer aufstoßen. Wird dies jedoch zu einem wiederkehrenden und anhaltenden Problem, so ist dies für die Betroffenen sehr belastend. Das Aufstoßen ist nicht nur unangenehm, sondern zuweilen auch schmerzhaft, da es mit einer aufsteigenden brennenden Empfindung verbunden ist. Auffallend oft sind Personen betroffen, die überflüssige Pfunde mit sich herumtragen.

Das Abnehmen würde sich hier gleich doppelt lohnen, denn auch das Sodbrennen kann so verschwinden!

Die Ursachen für Sodbrennen sind vielfältig, meist sind sie jedoch auf Bewegungsstörungen des Magens zurückzuführen. Auch bestimmte Lebensmittel können das schmerzhafte Brennen in der Speiseröhre auslösen, wobei Betroffene auf vollkommen unterschiedliche Speisen und Getränke reagieren de.wikipedia.org. Manch einer reagiert gar auf Stress mit den Beschwerden. Viele Menschen glauben, dass zu viel Säure im Magen Schuld an den Beschwerden sei. Dem ist jedoch nicht so, denn die Beschwerden werden dadurch ausgelöst, dass die Säure an den falschen Ort gelangt. Meist schließt hier der sogenannte Speiseröhrensphinkter, der die Speiseröhre vom Magen abgrenzt, nicht korrekt oder er öffnet sich während des Verdauungsprozesses. Infolgedessen können der Speisebrei und die Magensäure zurück in die Speiseröhre gelangen und lösen dort die Beschwerden aus.

Wird das Sodbrennen durch bestimmte Speisen ausgelöst, so kann man hier natürlich entgegenwirken, indem man auf jene Speisen verzichtet. Meist reicht jene Maßnahme jedoch nicht aus, um sich von den lästigen Beschwerden befreien zu können https://de.wikipedia.org/wiki/Energiestoffwechsel. Vielmehr sollte man sich überlegen, seinen Lebensstil radikal zu ändern. Eine groß angelegte Studie konnte nämlich beweisen, dass dies zu einer deutlichen Besserung der Beschwerden führt. Neben den gesundheitlichen Vorteilen winkt zudem eine deutliche Gewichtsabnahme. Um dies zu erreichen, muss die Ernährung komplett umgestellt und die Tagesabläufe müssen anders strukturiert werden.

So muss man zum Beispiel viele kleine Mahlzeiten zu sich nehmen und auf fettarme Kost sowie bestimmte Lebensmittel verzichten. Grundsätzlich geht es bei der Änderung darum, sich intensiver mit der Nahrung zu befassen, die man tagtäglich zu sich nimmt, und sich bewusster zu ernähren. Zuletzt wird mithilfe bestimmter Gesundheitstipps der allgemeine Lebensstil verändert. Natürlich sollte man jenen Prozess zusätzlich durch körperliche Betätigung unterstützen und die eigene Fitness stärken. Ob Sport und Bewegung auch einen Einfluss auf die Beschwerden haben, wurde bislang noch nicht untersucht. Schaden kann es dennoch nicht, das Abnehmen mit Sport zu begleiten, schließlich dient dieser auch der Straffung des Körpers. Nur durch Sport kann die Rückbildung des Gewebes unterstützt werden.

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